Windelausschlag

Windelausschlag: Ursachen, Behandlung, Vorbeugung und wie man ihn erkennt

So können Sie Windelausschlag bei Babys vorbeugen

Windelausschlag vorzubeugen ist der beste Weg, empfindliche Babyhaut gesund zu halten. Diese Tipps helfen, Hautreizungen zu reduzieren und die Haut Ihres Babys optimal zu schützen:

  • Windeln regelmäßig wechseln Wechseln Sie die Windel häufig, damit die Haut möglichst wenig Feuchtigkeit, Urin und Stuhl ausgesetzt ist.
  • Windelbereich sanft reinigen Reinigen Sie die Haut mit Wasser oder unparfümierten Feuchttüchern und tupfen Sie sie sanft trocken.
  • Schutzcreme verwenden Tragen Sie bei jedem Windelwechsel eine Schutzcreme wie z.B. Sudocrem® Wundschutzcreme auf. Sie bildet eine leichte Barriere auf der Babyhaut gegen Feuchtigkeit und reizende Einflüsse. Eine regelmäßige Anwendung unterstützt die Vorbeugung von Windelausschlag.
  • Auf die richtige Passform achten Die Windel sollte weder zu eng noch zu locker sitzen, um Reibung und Scheuern zu vermeiden.

Windelausschlag behandeln: So helfen Sie Ihrem Baby

Leidet Ihr Baby unter Windelausschlag oder einem wunden Po? Sudocrem® Wundschutzcreme kann die Symptome bereits innerhalb von 24 Stunden lindern***.

Diese Maßnahmen unterstützen die Heilung der empfindlichen Babyhaut:

  1. Windeln häufiger wechseln Wechseln Sie die Windel regelmäßig, um die Haut möglichst wenig Feuchtigkeit, Urin und Stuhl auszusetzen.
  2. Windelfreie Zeiten einplanen Kurze windelfreie Phasen lassen Luft an die Haut und fördern ihre Regeneration.
  3. Haut kontrollieren Achten Sie bei jedem Windelwechsel auf Rötungen, Reizungen oder Entzündungen, um frühzeitig reagieren zu können.
  4. Passende Pflege wählen Bei geröteter, gereizter Haut können Sie eine Wundschutzcreme wie Sudocrem® verwenden.

Bei Blasen, Verschlimmerung, fehlender Heilung oder weiteren Symptomen wenden Sie sich an einen Arzt oder eine medizinische Fachkraft.

*** SURE Studie, 2.159 Teilnehmer, Feb. 2015

Ursachen von Windelausschlag

Windelausschlag ist eine häufige Hautreizung bei Babys, die die empfindliche Babyhaut im Windelbereich betrifft. Zu den häufigsten Auslösern gehören:

  • Reibung: Die Windel kann an der empfindlichen Haut Ihres Babys scheuern und dadurch Hautreizungen verursachen.
  • Nasse Windeln: Längerer Kontakt mit Urin und Stuhl kann die Haut im Windelbereich reizen und das Risiko für Windelausschlag erhöhen.
  • Reizstoffe: Waschmittel, Seifen, Feuchttücher oder bestimmte Windeln können Hautirritationen und Unwohlsein verursachen.
  • Bestimmte Entwicklungsphasen: Veränderungen wie die Einführung von Beikost oder das Zahnen können die Beschaffenheit des Stuhls verändern und dadurch Windelausschlag begünstigen.
  • Durchfall: Häufigerer Stuhlgang erhöht den Hautkontakt mit reizenden Stoffen und macht das Auftreten von Windelausschlag wahrscheinlicher.

Symptome von Windelausschlag

Ein Windelausschlag lässt sich meist schnell erkennen. Achten Sie auf folgende Symptome:

  • Gerötete und entzündete Haut im Windelbereich
  • Die Haut wird wund, fleckig und fühlt sich warm an
  • Unwohlsein beim Windelwechsel (Ihr Baby ist möglicherweise unruhiger oder weint häufiger)
  • Trockene, schuppige Hautstellen können sich ebenfalls entwickeln
  • In schwereren Fällen können Bläschen und mit Eiter gefüllte Hautstellen auftreten**

* In diesen Fällen sollten Sie eine medizinische Fachkraft oder Ihren Kinderarzt bzw. Ihre Kinderärztin um Rat fragen.